|Leseliebe| „Mein Bullet Planer“ von Jasmin Arensmeier

Dass ich mich mit dem Thema „Bullet Journal“ beschäftige, habe ich Euch hier bereits erzählt. Seit diesem Jahr arbeite ich anstatt mit einem klassischen Kalender mit einem selbstgestalteten Bullet Journal. Mir macht das super viel Spaß, aber ich muss zugeben, dass ich es zwar geschafft habe, alle Monatsübersichten in einem Rutsch zu erstellen. Aber mit den Wochenübersichten, die ich eigentlich vor Beginn des jeweiligen Monats fertig haben wollte, bin ich immer „hinterher gehechelt“. Deshalb möchte ich es in diesem Jahr mit „Mein Bullet Planer – für Ideen, Ziele und Träume“ von Jasmin Arensmeier versuchen.

Werbung: das Buch wurde mir vom Bloggerportal kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

 

Mein Bullet Planer für Ideen, Ziele und Träume von Jasmin Arensmeier

 

Von Außen

Äußerlich konnte mich „Mein Bullet Planer“ direkt überzeugen, denn ich mag die farbliche Kombination aus sattem, dunklen grün, verschiedenen Beerentönen und Roségold. Auch dass das Buch ein „Softcover“ ist, gefällt mir gut. Denn dadurch ist es einerseits recht robust, andererseits aber auch nicht zu schwer. Mit Kalendern in Taschenbuchoptik (der hatte innerhalb kürzester Zeit hässliche, abgestoßene Ecken, da ich meinen Kalender jeden Tag in der Handtasche mit mir herumschleppe) und massiven Exemplaren (viel zu schwer für die Handtasche) habe ich in den vergangenen Jahren schlechte Erfahrungen gemacht.

 

Mein Bullet Planer für Ideen, Ziele und Träume von Jasmin Arensmeier

 

Von Innen

Im Innern von „Mein Bullet Planer“ befinden sich all die Elemente, die üblicherweise in Ratgebern zum Thema „Bullet Journaling“ besprochen werden. Ihr findet also diverse Ziele und Challenges, Listen für Bücher, Filme und Geschenke sowie z.B. einen Gesundheitstracker. Das finde ich spannend, denn so kann ich die einzelnen Elemente ein Jahr lang testen und mir überlegen, welche ich in mein nächstes, komplett selbstgestaltetes Bullet Journal für 2021 übernehmen will. Welche ich also wirklich brauche.

Für mich persönlich essentiell sind die Monats- und Wochenübersichten. Da ich beruflich mit vielen Terminen jongliere, habe ich bereits damit begonnen, die Monatsübersichten auszufüllen. Ich plane, das in der nächsten Woche zu vollenden, da sich bei mir bereits eine komplette Seite mit Terminen von Januar bis Dezember 2020 angesammelt hat. Die ebenfalls enthaltene Jahresübersicht bietet hier für meine Zwecke nicht genug Platz.

Super finde ich die Qualität des Papiers. Das ist extrem wichtig für mich, da ich keine besonders schöne Handschrift habe, die auf manchen Papierarten noch schlimmer wird, als sie eh schon ist. Tendenziell würde ich sagen, dass meine Schrift auf rauem Papier mehr leidet als auf glattem Papier. Und das Papier von „Mein Bullet Planer“ ist zwar nicht Brush Pen geeignet (also super weich) aber trotzdem recht glatt. Hinzu kommt, dass das Papier so dick ist, dass die Stifte nicht durchdrücken. Finde ich ebenfalls entscheidend. Ich nutze übrigens den „Stabile Sensor F“ sowie die „Filzstift-Seite“ von meinen Tombow Dual Brush Pens.

 

Mein Bullet Planer für Ideen, Ziele und Träume von Jasmin Arensmeier

 

Zusammengefasst

Ich bin ziemlich sicher, dass „Mein Bullet Planer“ mir in 2020 gute Dienste leisten wird. Da ich aktuell so viele Hobbys habe, die meine Wochenenden vereinnahmen (Yoga, Bloggen, Fotografieren und Lesen), schaffe ich es einfach nicht, ein Bullet Journal von Grund auf selbst zu gestalten. Deshalb ist „Mein Bullet Planer“ für mich der perfekte Kompromiss. Ich habe viel mehr Freiheiten, als in einem klassischen Kalender. Die Gestaltung ist trotzdem nicht ganz so zeitintensiv wie bei einem Bullet Journal in einem leeren Notizbuch. So steigt die Vorfreude auf 2020 und darauf, was dieses Jahr nach dem verrückten 2019 so alles bringen mag…

 

 

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