|Leseliebe| „Das Honigmädchen“ von Claudia Winter

Von Claudia Winter habe ich mit „Glückssterne“ und „Aprikosenküsse“ bereits zwei Bücher gelesen, die mich super unterhalten haben. Besonders an „Aprikosenküsse“ erinnere ich mich wahnsinnig gerne zurück, verbinde ich es doch mit einem tollen Urlaub in Südtirol. Natürlich ist Claudia Winters neuestes Werk „Das Honigmädchen“ sofort auf meiner Leseliste gelandet.

Werbung: das Buch wurde mir vom Bloggerportal kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

 

Rezension zu Das Honigmädchen von Claudia Winter

 


Camilla kämpft an vielen Fronten: Um die Anerkennung ihres Vaters, dessen Feinkostimperium sie übernehmen möchte. Um das Vertrauen ihrer pubertierenden Tochter Marie, die gerade nichts als Ärger produziert, und ihre Mutter zu hassen scheint. Ein gemeinsamer Sommer in Südfrankreich soll Mutter und Tochter wieder näher zueinander bringen. Als Unterstützer ist Camillas verhasster Nachbar Tobias, der sich ausnehmend gut mit Marie versteht, mit an Board. Es warten unvergessliche Wochen in einem kleinen südfranzösischen Dorf auf die drei. Und am Ende wird nichts mehr so sein, wie es einmal war…


 

Rezension zu Das Honigmädchen von Claudia Winter

 

Südfranzösisches Flair

Das war sooo schön! Ich habe „Das Honigmädchen“ in nur zwei Tagen verschlungen. Einfach eine wunderbare Geschichte, die einen nur so durch die Seiten fliegen lässt.

Besonders gut gefallen hat mir, wie mühelos es Claudia Winter gelingt, das besondere Flair eines südfranzösischen Sommers aufleben zu lassen. Ich habe mich beim Lesen gefühlt, als würde die südfranzösische Sonne auf mich scheinen, als würden all die französischen Leckereien direkt neben mir stehen und als würde mich im nächsten Moment jemand zu einer Partie Boules einladen.

 

Rezension zu Das Honigmädchen von Claudia Winter

 

Von Bienen und schwierigen Beziehungen

Auch das aktuell sehr präsente Thema „Bienen“ wurde super in die Geschichte integriert. Ich konnte sogar neue Dinge über die Bienenzucht und Imkerei lernen.

Camillas und Maries Probleme in ihrer Mutter-und-Tochter-Beziehung wurden realistisch und ohne Kitsch dargestellt. Ich konnte sowohl ihren Weg in als auch aus der Krise gut nachvollziehen.

Natürlich ist bereits bei Lesen des Klappentexts klar, worauf die Nummer zwischen Camilla und dem nervigen Nachbarn Tobias hinausläuft. Trotzdem haben die beiden als Paar super für mich funktioniert (wenn man von einer kleinen, unnötigen „hin und her“-Episode gegen Ende, die durch simple Kommunikation hätte vermieden werden können, absieht). Da war definitiv die nötige Chemie vorhanden. Ich hätte sogar gerne mehr von den beiden gelesen.

 

Rezension zu Das Honigmädchen von Claudia Winter

 

Leseempfehlung

Eine klare Empfehlung für alle, die Sonnenstrahlen und Frühlingsgefühle herbeisehnen, denn dieses Buch wärmt Herz und Seele. Mir hat es ein paar wunderbare Lesestunden beschert.

Deshalb nehme ich mit diesem Buch an der „Blogger empfehlen ihr Lieblingsbuch für den Frühling“-Aktion von Tanja und Leni teil. Vielleicht kann ich den einen oder anderen dazu inspirieren, zum „Honigmädchen“ zu greifen.

 

2 Kommentare

  1. 23. März 2019 / 11:50

    Hallo liebe Steffi,
    ich muss mich entschuldigen, dass ich erst heute deinen Beitrag kommentiere. Die Verlinkung über den Add-Link wurde von meinem Browser nicht mehr angezeigt. Heute habe ich einen Alternativbrowser genutzt und erstmals herausbekommen, wer alles mit bei den Leseempfehlungen dabei war :o)
    Dein Buch hört sich so wunderschön an. Besonders das Setting macht so neugierig. Da bekommt man direkt Lust auf Urlaub. Deine Begeisterung für die Geschichte freut mich sehr. Sie springt beim Lesen der Rezension auch direkt auf den Leser über. Ich freue mich, dass du so schöne Lesemomente mit dem Buch hattest. Das ist eine sehr schöne Frühlingsempfehlung <3 Vielen Dank dafür :o)

    Ganz liebe Grüße
    Tanja :o)

    • glimrende
      Autor
      25. März 2019 / 16:59

      Hi Tanja,
      ich bin leider bislang auch nicht zum Kommentieren bei den anderen Beiträgen zu „Blogger empfehlen…“ gekommen, da hier einfach sooo viel los ist.

      Es freut mich sehr, dass Dir meine Rezension gefallen hat.

      Jetzt gehe ich mal bei Dir stöbern.

      Viele Grüße.

      Steffi

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