|About my week| I love Munich

 

Sonnenblume in München
Sonnenblume in München

Wie war die WOCHE?

Erfüllend. Vielleicht hört sich das Wort ein bisschen seltsam an, aber ich habe in dieser Woche viel erlebt, und das finde ich klasse. Am Montag hatte ich frei, denn ich musste meinen Vater zu einer Untersuchung in eine Klinik fahren. Das war eine ziemliche „Über-Land-Kurverei“ (ich liebe Straßen ohne Mittelstrich – NICHT…) und auch Besuche in Krankenhäusern gehören nicht gerade zu meinen größten Hobbies (ich bin wirklich sehr, sehr empfindlich, was das betrifft und mag auch nur sehr ungern irgendwelche Krankengeschichten hören. Vielleicht habe ich da aufgrund der vielen Krankenhausaufenthalte meines Bruder ein bisschen ein Kindheitstrauma…), trotzdem empfinde ich es als positives Erlebnis, da ich meinen Eltern helfen und so etwas zurückgeben konnte.

Ich hatte ein super schönes Wochenende, denn ich war von Freitag bis Sonntag in München. Anlass des Städtetrips war das Konzert von Robbie Williams, von dem ich bereits hier erzählt habe. Ich hatte keine übersteigerten Erwartungen an dieses Wochenende und entsprechend schön war diese Reise. Gerne wieder.

Rathaus München – bekannt von diversen Meisterfeiern

Sehenswerter Link der WOCHE:

Obwohl mein Interesse in den letzten gut zehn Jahren merklich abgekühlt ist, schlägt mein Herz noch immer für das Eiskunstlaufen, und ich freue mich auf die Olympischen Spiele (nur noch unter 200 Tage! Und weniger als 100 Tage bis Sölden…).

Diesen Eiskunstlauf-Blog habe ich mittlerweile auf Facebook abonniert, und ich freue mich vor allem über die Bilder, die dort zusammengefasst werden. In diesem Post gefallen mir die der russischen Eistänzer Stepanova & Bukin besonders gut. Hot…

Englischer Garten in München
Englischer Garten

Erkenntnis der WOCHE:

Manche persönlichen Eigenheiten hat man nicht gestohlen. Sondern vererbt bekommen. Ich ähnle in vielem meiner Oma. Z.B. kann ich (auch nur leicht) kratzende Kleidungsstücke überhaupt nicht leiden. Ich rede hierbei nicht nur von Schurwolle sondern auch vom von vielen geliebten Cashmere oder von 80% aller Polyester-Produkte. Sollte ich jemals ein Hochzeitskleid kaufen, wird meine Regel Nummer 1 sein, die ich im Brautmodengeschäft verkünde: es darf keinesfalls kratzen! Bei vielen günstigen und mit Spitze besetzten Brautkleidern juckt es mich nämlich schon beim Anschauen.

Am Montag ist meiner Mutter eine weitere Parallele von Oma und mir aufgefallen. Als ich erzählt habe, dass ich Handtaschen mit „Füsschen“ bevorzuge, meinte sie: „Wie die Oma! Die hat auch immer gesagt, kauf mir bloß keine Handtasche, die ich nicht hinstellen kann!“

Spruch der WOCHE:

„Möchtest Du diese Rose haben?“ Wir haben uns köstlich über die bisherigen Folgen der „Bachelorette“ amüsiert und freuen uns auf das Finale am Mittwoch.

Auf meinem Blog diese WOCHE:

Ein Buchtipp für alle, die mehr über Russland erfahren möchten.

Allen, die auf der Suche nach Urlaubslektüre sind, lege ich dieses Jugendbuch ans Herz.

Wie bereits oben erwähnt, ich war bei Robbieeeeeeee…

2 Kommentare

  1. 25. Juli 2017 / 17:51

    Hallo Steffi,
    das Bild von dem englischen Garten sieht so schön aus. Da möchte man am liebsten gleich hinfahren und ein paar schöne Stunden auf der Picknickdecke verbringen.

    Was die Sache mit den kratzenden Klamotten angeht: Das kenne ich. Ich kriege da auch immer sehr schnell die Krise. Bei mir muss es am besten reine Baumwolle oder Polyamyd sein.Auf keinen Fall Polyacryl! ;o)

    Ich glaube eh, dass man oft durch seine Eltern und auch Großeltern geprägt wurde. Mein Mann erkennt immer wieder diverse Eigenschaften meiner Eltern bei mir wieder. ;o)

    Ganz liebe Grüße
    Tanja :o)

    • 26. Juli 2017 / 19:28

      Hallo Tanja,
      vielen Dank für Deinen Kommentar.
      Im E-Garten war es wirklich toll. Es folgen auch noch weitere Bilder.
      Viele Grüße,
      Steffi

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